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Jonas Aschberg

Weg
Entwicklung
Perspektive

Mein Weg führte über ein Freiwilliges Ökologisches Jahr, verschiedene Studienerfahrungen im In- und Ausland und eine kaufmännische Ausbildung in die IT. Gerade diese unterschiedlichen Stationen prägen heute die Art, wie ich arbeite und technische Themen betrachte.

Jonas Aschberg am Elbufer in Hamburg
Hamburg · 2025
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Berufliches Profil

Technik verstehenMenschen verstehenVerständlich vermitteln

Durch meine kaufmännische Ausbildung und meine Erfahrung im operativen Geschäft kenne ich nicht nur die technische, sondern auch die Anwenderseite. Dadurch fällt es mir leicht, technische Zusammenhänge verständlich herunterzubrechen und so zu erklären, dass sie auch außerhalb der IT-Welt nachvollziehbar bleiben und die Hintergründe wirklich verstanden werden.

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Studium & Ausland

Nach einem Freiwilligen Ökologischen Jahr und ersten Studienerfahrungen in Deutschland habe ich eine Zeit lang im Ausland gelebt und studiert.

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Kaufmännische Ausbildung

Nach meiner Rückkehr arbeitete ich ein Jahr und begann im Anschluss eine kaufmännische Ausbildung. Gegen Ende der Ausbildung ergab sich für mich der Einstieg in die IT.

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Heute in der IT

Seit meinem Einstieg in die IT habe ich meine Kenntnisse Schritt für Schritt weiterentwickeln und vertiefen können.

Dabei lerne ich jeden Tag etwas Neues und versuche, dieses Wissen auch an mein Umfeld weiterzugeben, so dass andere davon profitieren und einen Mehrwert daraus ziehen können.

Blick über Hamburg mit Fernsehturm und Skyline

Ich kenne beide Perspektiven: die Anforderungen aus dem Tagesgeschäft und die technischen Hintergründe. Gerade an dieser Schnittstelle liegt eine meiner Stärken, so dass ich technische Zusammenhänge so vermittle, dass sie für Nicht-ITler verständlich werden und sich im Arbeitsalltag praktisch umsetzen lassen.

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Über mich

Jonas Aschberg bei einem Spaziergang im Grünen
Eigene Wege gehen

Ein Einblick

Nicht Talent allein entscheidet, sondern der Mut anzufangen, das Durchhaltevermögen dranzubleiben und die Neugier weiterzulernen.

Mein Weg führte über unterschiedliche Studien- und Lebenserfahrungen, die Logistik und schließlich in die Informationstechnologie. Er war nicht geradlinig, aber genau diese unterschiedlichen Stationen haben mein Verständnis für Menschen, verschiedene Lebenswege und Perspektiven geprägt.

Mich beschäftigen Self-Improvement, persönliche Verantwortung und die Frage, wie aus guten Absichten verlässliches Handeln wird. Berufliches gehört zu mir, ist aber nur ein Teil meiner Geschichte.

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Mein Weg

50 Kiloabgenommen
Jonas Aschberg vor seiner Gewichtsabnahme; das Gesicht ist unkenntlich gemacht
180 Tagebei Wind und Wetter
Jonas Aschberg mit Fahrradhelm und Regenkleidung nach einer Fahrt bei starkem Regen
„You always have the choice.“

Ein persönlicher Wendepunkt

Taten verändern mehr als Motivation

Eine langfristige Veränderung meiner Gewohnheiten hat mir gezeigt, was möglich wird, wenn aus einer Entscheidung eine tägliche Handlung entsteht. Inspiriert durch David Goggins begann ich, jeden Tag Fahrrad zu fahren – auch dann, wenn andere das nicht verstanden oder mir davon abrieten.

Dabei ging es nicht um Perfektion. Beständigkeit wurde zum entscheidenden Faktor. Es ging darum, ein Versprechen an mich selbst einzuhalten und jeden Tag für sich zu betrachten.

„Every day is day one.“

Aus einzelnen Tagen wurden 180 – 180 Tage, an denen ich jeden Tag Sport machte und Fahrrad fuhr. Danach hielt ich an dem Grundprinzip der Beständigkeit fest, passte es aber an meinen Alltag und meine weitere Entwicklung an. So entstand aus einer einzelnen Entscheidung ein dauerhaftes System, mit dem ich insgesamt rund 50 Kilogramm verlor. Entscheidend auf meiner Reise war nicht ein großer Moment, sondern das konsequente Wiederholen täglicher Gewohnheiten.

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Gedanken & Prinzipien

Weniger verwalten
Bewusster leben

Persönliche Entwicklung bedeutet für mich nicht, ständig mehr zu leisten oder einem unerreichbaren Ideal nachzulaufen, sondern zu erkennen, dass man mit weniger zufriedener sein kann und nicht alles immer größer, schneller oder „besser“ werden muss.

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Die nächste kleine Verbesserung

Überwinde deinen Rollwiderstand:
Was kann ich jetzt mit möglichst geringem Aufwand ein wenig besser machen? Kleine umsetzbare Schritte sind oft wertvoller als perfekte Pläne.

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Weniger ist mehr

Wer weniger besitzt und weniger gleichzeitig verfolgt, muss weniger verwalten. So bleibt mehr Aufmerksamkeit für das, was tatsächlich zählt.

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Ansichten hinterfragen

Wachstum setzt voraus, die eigene Perspektive zu prüfen und die vertraute gedankliche Umgebung gelegentlich zu verlassen.
Die eigene Perspektive zu prüfen heißt nicht zwangsläufig, den eigenen Standpunkt zu ändern. Trotzdem lohnt es sich, ihn regelmäßig zu hinterfragen.

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Handeln vor Anleitung

Lesen kann Orientierung geben. Können entsteht jedoch erst durch Übung, Rückmeldung und den Mut, tatsächlich anzufangen.
Lebe nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ – Erich Kästner

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Lesetipps

Bücher, die mich
verändert haben

Keine Bestenliste, sondern Bücher, aus denen ich konkrete Gedanken oder Veränderungen mitgenommen habe.

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Buchcover ‚Die 1%-Methode‘ von James Clear

Gewohnheiten · Systeme

Die 1%-Methode

Nachhaltige Veränderung entsteht nicht nur durch Ziele, sondern vor allem durch Systeme, die eine gute Handlung leichter wiederholbar machen.

Merke:
Nicht das ferne Ziel bringt den Erfolg, sondern die tägliche Umsetzung des Systems.

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Buchcover ‚Can't Hurt Me‘ von David Goggins

Disziplin · Grenzen

Can't Hurt Me

Das Buch gab mir den entscheidenden Anstoß, meine eigene Belastbarkeit nicht vorschnell durch Zweifel oder fremde Erwartungen begrenzen zu lassen.

Merke:
Wenn jemand versucht, dir etwas auszureden oder dich zu demotivieren: „So what? I’ll do it anyway.“

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Buchcover ‚Essentialism‘ von Greg McKeown

Fokus · Weniger

Essentialismus

Nicht alles, was möglich ist, ist notwendig. Bewusstes Auswählen schafft Raum, statt das Leben nur noch voller zu machen.

Merke:
Entscheide dich bewusst gegen manche Dinge, auch wenn sie wichtig sind, damit mehr Raum und Zeit für das bleibt, was dir wichtiger ist.

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Buchcover ‚Schnelles Denken, langsames Denken‘ von Daniel Kahneman

Psychologie · Entscheidungen

Schnelles Denken, langsames Denken

Das Buch zeigt, wie stark Intuition, Denkfehler und unbewusste Abkürzungen unsere Urteile beeinflussen und warum bewussteres Denken oft Anstrengung verlangt.

Merke:
Ist gerade System 1 oder System 2 am Werk? Falls du nicht weißt, was gemeint ist, lies das Buch ;)

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Freizeit & Erlebnisse

Sei offen
für Neues

Reisen, Motorradfahren, guter Kaffee und außergewöhnliche Aktivitäten bringen Abwechslung, erweitern meinen Horizont und bieten einen Ausgleich zum beruflichen Alltag.

Jonas Aschberg am Meer bei Sonnenuntergang im Oman
Neue Orte
Collage mit Sonnenuntergängen am Meer und einem Haus zwischen Dünen
Den Tag entspannt
ausklingen lassen
Handgefilterter Kaffee während der Zubereitung
Kleine Rituale,
großer Genuss
Fahrrad mit Reiserucksack auf einer längeren Tour
Mein zuverlässiger Begleiter
Tag für Tag
Honigernte vom Bienenstock über das Entdeckeln der Wabe bis zum Abfüllen
Schon mal selbst
Honig geerntet?
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Kontakt

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kontakt@j-aschberg.de

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